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iGoogle – Google’s neue personalisierte Startseite

Google’s personalisierte Startseite kommt im neuen Gewand jetzt zu uns. Auf google.com konnte man vor einigen Monaten dieses neue Feature ausprobieren. Jetzt hat man auch hierzulande die Wahl zwischen:

  • Klassisch,
  • Strand,
  • Bushaltestelle,
  • Stadt im Winter,
  • Süße Träume,
  • Teehaus,
  • und saisonalem Design.

iGoogle - hübsch anzusehen, oder?

Wobei das „Teehaus“-Theme, welches ein wenig an den CSS Zen Garten
erinnert, doch am hübschesten anzusehen ist.

iGoogle - verändert sich im Lauf des Tages

Schlau gemacht: Wenn man seinen Standort verrät, liefert Google nicht nur relevantere Treffer sondern verändert auch das Stimmungsbild entsprechend. Die Füchsin bzw. der Fuchs aus dem obigen Screenshot erinnert übrigens verdächtig stark an Firefox. ;)

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Yahoogle!

Google & Yahoo! machen sich gegenseitig Zugeständnisse auf technischer Ebene. So verwendet Google für die „Personalisierte Startseite“ die Yahoo! Grids und Yahoo! wiederum bedient sich Google’s Canvas Library innerhalb des ihres Yahoo! Pipes Mashupdienstes. Auch für den Google Web Toolkit gibt es eine Erweiterung für das beliebte YUI-Ext Javascript Library.

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Google kündigt PowerPoint-Klon an

Google hat kürzlich die Firma Tonic Systems übernommen, die wiederum eine Software entwickelt hat, die das komfortable Erstellen von Präsentationen im Web ermöglicht. Es ist sowohl eine Online-Zusammenarbeit als auch das Hinzufügen von Bildern möglich.

Das „Programm“ kann sogar Präsentationen aus PowerPoint importieren und bearbeiten. Damit könnte Google sein „Online-Office“, bestehend aus „Docs & Spreadsheets“ (vormals Google Spreadsheets und Writely) vervollständigen. Veröffentlicht wird die Google-Präsentations-Software im Sommer.

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Geld verdienen durch Kündigung

Kein Aprilscherz: Petite Anglaise, eine in Frankreich lebende Bloggerin aus Großbritannien, verlor ihren Job wegen eines Blogs.

Obwohl Sie weder Arbeitgeber noch Kollegen namentlich erwähnte und selbst nur unter ihrem Pseudonym auftrat, wurde sie wegen „groben Fehlverhaltens“ gefeuert, nachdem Sie ihr Foto auf dem Blog veröffentlicht hatte.

Vor Gericht gab man ihr jedoch recht und verdonnerte den Arbeitgeber zur Zahlung von umgerechnet 65.000 Euro. Darüber hinaus konnte sie nach einem Interview im „Daily Telegraph“ zwei Buchverträge unterzeichnen, bei einem Gesamtwert von ca. 740.000 Euro.

Selten aber doch ist die Welt gerecht. ;-)

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Shanghai-Blog und die Great Firewall of China

China zensiert bereits fleißig das Internet – und das kann man sich sogar live ansehen: Auf der Seite greatfirewallofchina.org gibt es eine Funktion, mit der man bestimmte URLs testen kann. Seltsamerweise sind sogar Seiten wie google.com oder WordPress geblockt – ob das wirklich der Fall ist oder nur aufgrund einer technischen Ursache sich so darstellt, ist die Frage.

Tatsache ist, dass Zensur im Internet – dem wichtigsten Medium der Welt – geübt wird. Willkommen zurück im Mittelalter!

Mehr dazu im lesenswerten Welt-Blog von Till Fähnders, in dem er ständig über Neues und Interessantes aus Shanghai zu berichten weiß.

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Resumee der Backup Woche

Die Backup Woche ist vorbei – wir ziehen ein Resumee: Alles in allem kann man die Aktion als Erfolg bezeichnen – die „Awareness“ und das Bewusstsein, Backups zu machen, ist dadurch unter der Blogging Community deutlich angestiegen.

Hilfreiche Tools zur automatischen Sicherung der Datenbank wurden auch vorgestellt. Googlehupf nutzt übrigens Lester Chan’s WP-DBBackup, um manuelle Backups von WordPress zu ziehen.

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Googlen wir gemeinsam die Erde

Dank Unype – einem Freeware Programm von Holoscape – das zwei Google Earth Benutzer via Skype synchronisiert, kann man gemeinsam um den virtuellen Gloobus reisen. Dazu benutzt das Tool Unype die Skype API. Ein Benutzer „führt“, der andere folgt diesen Bewegungen in Google Earth. Jetzt steht der gemeinsamen Planung der Weltumsegelung endlich nichts mehr im Wege!

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WordPress und der Worst-Case

WordPress hat ihn erlebt – den sogenannten Worst Case: Ein Cracker hat sich Zugang zum Hauptserver verschafft und eine modifizierte Version 2.1.1 der weltweit am öftesten genutzen freien Blog-Software eingespielt.

Das Team bei WordPress hat reagiert und den Server vorerst zur forensischen Analyse offline genommen und alle Passwörter zurückgesetzt. Die Dateien aus dem SVN-Repository (Subversion) sind davon nicht betroffen, ebenfalls betrifft dieser Bug nicht die deutsche Version von WordPress, welche auf wordpress.de heruntergeladen werden kann.