Kein Aprilscherz: Petite Anglaise, eine in Frankreich lebende Bloggerin aus Großbritannien, verlor ihren Job wegen eines Blogs.
Obwohl Sie weder Arbeitgeber noch Kollegen namentlich erwähnte und selbst nur unter ihrem Pseudonym auftrat, wurde sie wegen “groben Fehlverhaltens” gefeuert, nachdem Sie ihr Foto auf dem Blog veröffentlicht hatte.
Vor Gericht gab man ihr jedoch recht und verdonnerte den Arbeitgeber zur Zahlung von umgerechnet 65.000 Euro. Darüber hinaus konnte sie nach einem Interview im “Daily Telegraph” zwei Buchverträge unterzeichnen, bei einem Gesamtwert von ca. 740.000 Euro.
Selten aber doch ist die Welt gerecht.
Gebacken
vor 1077 Tagen und 15 Stunden Tags: Arbeit, Google.
Google schenkt Mitarbeitern in EMEA-Ländern (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) ein Fahrrad – eine kleine Sensation, ein PR-Gag oder wieder ein genialer Schachzug von Google? Wahrscheinlich von allem etwas.
Laut Google soll nicht nur die Fitness der Mitarbeiter garantiert werden, sondern das Unternehmen möchte damit auch seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
“Wir wollen nicht nur neue Technologien für Internetnutzer einführen, sondern auch neue Angebote für unsere Mitarbeiter. Wir denken, dass diese fantastischen Fahrräder dazu beitragen werden, dass Googler in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika fit und gesund bleiben, ihre Stadt besser kennenlernen und die Umweltbelastung durch ihren Arbeitsweg verringern”, sagt Holger Meyer von Google.
Jobsite UK haben einen uralten Internet-Trick für Marketingzwecke neu aufgewärmt – eine Seite, die sich in Abhängigkeit der Subdomain personalisiert darstellt.
Wenn Sie zum Beispiel “Franz” heißen, geben Sie franz.youaremighty.com in die Zeile Ihres Browsers ein, drehen die Lautsprecher auf (sofern Sie nicht im Büro sitzen) und lassen den Text ihr Ego streicheln…
